Lösung · Profitieren

Weniger Stromkosten.
Mehr Erlöse.
So wirkt ein Batteriespeicher

Für einen typischen Gewerbekunden
3 – 6 Jahre
Typische Amortisation
150 – 220k €/Jahr
kombiniertes Potenzial
Lastkurve mit Optimierung durch Batteriespeicher
Use Cases

5 Wirtschaftliche Use Cases für Ihren Standort

Ein Speicher. Fünf Hebel. Individuell für Ihr Unternehmen konfiguriert.

1

Lastspitzenkappung

Peak Shaving
60.000–88.000 €/Jahr
typische Einsparung

Kurze Leistungsspitzen bestimmen Ihre Jahreshöchstlast und damit einen Großteil Ihrer Netzentgelte. Der Speicher kappt genau diese Momente.

Ausgangssituation

Das Lastniveau in produzierenden Betrieben ist meist stabil. Doch wenn zum Beispiel große Verbraucher gleichzeitig anlaufen, Schichten wechseln oder Verdichter parallel starten, entstehen kurze, hohe Spitzen, und genau diese wenigen Minuten bestimmen die Jahreshöchstlast.

So funktioniert's

Der Batteriespeicher erkennt bevorstehende Spitzen und entlädt sich gezielt in diesen Momenten. Die Netzleistung sinkt, die Lastkurve wird geglättet und Ihre Jahreshöchstlast wird dauerhaft gesenkt.

Beispielrechnung
Heutige Jahreshöchstlast3,2 MW
Ziel nach Peak Shaving2,8 MW (−400 kW)
Leistungspreise150–220 €/kW/Jahr
→ 400 kW × 150–220 €/kW
= 60.000–88.000 €/Jahr
2

Atypische Netznutzung

§ 19 StromNEV
200.000–320.000 €/Jahr
bei 800k € Netzentgelten

Stromintensive Unternehmen können bei Netzentlastung in Hochlastzeiten deutlich günstigere individuelle Netzentgelte beantragen.

Ausgangssituation

Netzbetreiber definieren vorhersehbare Hochlaststunden. Unternehmen, die in diesen Fenstern nachweislich weniger Strom abnehmen, können individuelle Netzentgelte beantragen und zahlen deutlich weniger.

So funktioniert's

Der Speicher entlädt sich automatisch in den definierten Fenstern und drückt den Netzbezug unter die entscheidende Schwelle. Die Produktion läuft unverändert weiter.

Beispielrechnung
Heutige Netzentgelte800.000 €/Jahr
Typische Reduktion25–40 %
→ 200.000–320.000 €/Jahr Einsparung
3

Eigenverbrauchsoptimierung

PV & KWK
96.000 €/Jahr
bei 4 GWh PV-Erzeugung

Überschüssiger Eigenstrom aus PV, BHKW oder KWK wird gespeichert und gezielt dann genutzt, wenn Netzstrom am teuersten ist.

Ausgangssituation

Betreiber von PV-, BHKW- oder KWK-Anlagen stehen vor dem Problem, dass Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderfallen, sodass wertvoller Eigenstrom zu ungünstigen Konditionen ins Netz abgegeben wird.

So funktioniert's

Der Speicher lädt, wenn überschüssiger Eigenstrom nur zu niedrigen Vergütungen eingespeist werden könnte, und entlädt gezielt, wenn Netzstrom teuer wird. Konflikte mit Peak Shaving und atypischer Netznutzung werden dabei automatisch vermieden.

Beispielrechnung
Eigenerzeugung4 GWh/Jahr
Eigenverbrauchsquote heute → mit Speicher50 % → 70 %
Zusätzliche Menge800.000 kWh
Differenzpreis (Netzbezug vs. Einspeisung)12 ct/kWh
→ 800.000 kWh × 0,12 €/kWh
= 96.000 €/Jahr
4

Time-of-Use

Dynamische Preise
43.800–65.700 €/Jahr
bei 1,5 MWh/Tag Verschiebung

Der Speicher lädt bei günstigen Börsenpreisen und entlädt in teuren Stunden - automatisch abgestimmt auf Ihren Tarif.

Ausgangssituation

Viele Industrieunternehmen beziehen Strom über SPOT-, Day-Ahead- oder Intraday-Anteile und sind damit direkt den Preisschwankungen des Marktes ausgesetzt. Die Folge sind deutliche Unterschiede zwischen günstigen und teuren Stunden.

So funktioniert's

Der Speicher lädt bei günstigen Börsenpreisen und entlädt gezielt in teuren Stunden, um den Netzbezug zu reduzieren. Die FION Software stimmt Tarifstruktur, Prognosen und die anderen Use Cases aufeinander ab.

Beispielrechnung
Preisunterschied günstig/teuer8–12 ct/kWh
Tägliche Verschiebemenge1,5 MWh/Tag
Jahresmenge547.500 kWh
→ 547.500 kWh × 8–12 ct/kWh
= 43.800–65.700 €/Jahr
5

Arbitrage

Markterlöse
Projektabhängig
ergänzend zu klassischen Use Cases

Über Direktvermarkter können Speicher aktiv in Spot-, Intraday- und Regelenergiemärkten eingesetzt werden - als zusätzliche Erlösquelle.

Ausgangssituation

Arbitrage bedeutet, Preisunterschiede an Strombörsen aktiv zu monetarisieren: in günstigen Stunden laden, in Knappheitsphasen vermarkten. Das läuft in der Regel über einen Direktvermarkter.

So funktioniert's

Arbitrage ergänzt die industriellen Use Cases. Erst werden Peak Shaving, atypische Netznutzung und Eigenverbrauch geplant, dann wird geprüft, ob und wie Markterlöse sinnvoll ergänzen können.

Beispielrechnung
MärkteSpot, Day-Ahead, Intraday
UmsetzungVia Direktvermarkter
Rolle im Business CaseErgänzend, nicht primär
→ Wirtschaftliche Verstärkung
des Kern-Business-Case
Multi-Use-Case

Use Cases wirken selten isoliert

Dieselbe Hardware bedient mehrere Ertrags- und Einsparpfade gleichzeitig. FION berechnet und steuert die optimale Kombination für Ihren Standort fortlaufend im Hintergrund.

Beispielrechnung
Lastspitzenkappung
60–80k €
pro Jahr
Eigenverbrauch
90–100k €
pro Jahr
Time-of-Use
40–60k €
pro Jahr
Potenzial (kombiniert & optimiert)
150.000–220.000 €/Jahr
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